Familien_Meditation

Zum Nutzen der Meditation wurde im allgemeinen schon sehr viel geschrieben.
Wir wollen hier etwas näher eingehen auf den Nutzen und auf ein paar Studien die in der Vergangenheit durchgeführt wurden, speziell zum Thema über Studien mit Meditation bei Kindern und natürlich auch bei Erwachsenen. 

Ob Meditation wirkt? Viele sogenannte oder selbsternannte Experten sind da skeptisch. Forscher und Wissenschaftler haben jedoch mithilfe von Hirn-Scans herausgefunden, dass Meditation sogar bestimmte Bereiche im Gehirn wachsen lässt.  

Schon ohne eine Studie ist jedem von uns klar, was etwas Ruhe für Auswirkungen auf unseren Körper und auf unsere Gedanken haben. Es bleibt kein Teil des Menschens aus, Meditation ist all umfassend oder wie die östliche Tradition sagt, Meditation ist ganzheitlich. Dies wird nicht umsonst behauptet. 
Jeder der sich selbst mal eine kurze Auszeit genommen hat, kann dies Bestätigen. Jeder benötigt mal eine Pause zwischendurch, sei es beim Sport/-Training oder beim Lernen und Studieren. Ähnlich ist es mit der Meditation. Diejenigen die erstmal regelmäßig Meditieren, werden sich fragen wie sie ihren Alltag ohne Meditation bewerkstelligt haben. Die eine Sache ist die Ruhe und die Tendenz zu besserer Lehrnfähigkeit und Konzentration, die andere ist dann noch der erstaunliche Nebeneffekt, dass Kinder oder Erwachsene die sie regelmäßig betreiben, 

Eine großes Problem ist heutzutage eine, nennen wir es mal eine „Volkskrankheit“, dass die meisten von uns mit ihren Gedanken ständig in der Vergangenheit oder in ihrer Zukunft hängen, oder sie projezieren vergangene Gefühle auf jetzige Situationen um in der Zukunft keine Fehler zu machen. 
Die wenigsten von uns sind die meiste Zeit hier und jetzt, also die wenigsten leben bewusst in diesem einzigartigen Moment. 
Warum benutze ich das Wort Volkskrankheit? 
Durch das denken an die Zukunft oder an die Vergangenheit bauen wir uns eine art Illusion auf. Die Illusion basiert auf Gefühlen die wir mit unseren Gedanken hervorrufen meistens basieren sie auf Angst. Dies sind künstlich per Gedanken erzeugte Gefühle. Wahres Glücksgefühl, Kreativität, Freude oder das Gefühl des Verliebtseins entspring jedoch aus dem Seinszustand, aus dem Sein im Jetzt. Ungefiltert aus dem unmittelbaren Moment. Diese genannten Gefühle bleiben uns verwehrt, wenn wir ständig mit unseren Gedanken in der Zukunft oder Vergangenheit leben. Sobald wir nicht mehr im Jetzt sind, sind wir abgeschnitten von der Quelle wahrer Gefühle. Daher nenne ich es Volkskrankheit. 

Meditation kann also in diesem Sinne helfen die Volkskrankheit Nr.1 zu heilen.
 
Der Wert innerer und äüßerer Ruhe wird oft verkannt. Man kann es vergleichen mit einem Akku sofern er lehr ist funktioniert auch das Betriebssystem nicht mehr, ab da lassen wir uns von äußeren Einflüssen übermäßig beeinflussen. Die kurze Meditation hilft den Akku wieder aufzuladen damit wir wieder besser eigene Entscheidungen treffen können. Wir können leichter unterscheiden was gut und nicht so gut für uns ist. 
Ein gesteigertes Selbstbewusstsein stellt sich schon nach ein paar malen ein. Dies kommt uns allen in jeder Hinsicht zu gute, da die Kinder auf der anderen Seite auch offen sind und durch die Meditation gelernt haben sich selbst zu reflektieren. 
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